Gemeinsam gegen den Hass

Gemeinsam gegen den Hass!

Am Samstag, den 22. Februar findet ab 11 Uhr vor dem Rathaus in Göppingen eine Mahnwache für die Toten des rassistischen Terroranschlags von Hanau statt. Jeder, der sein Mitgefühl und Solidarität ausdrücken möchte, sei willkommen und aufgerufen, um gemeinsam ein klares Zeichen gegen Rassismus und rechten Terror zu setzen. Dazu dürfe gerne jeder eine Kerze oder Blume zum Ablegen an der Mahnwache mitbringen.

Das gesellschaftliche Klima werde von Rechtspopulisten vergiftet und spalte nicht nur die Gesellschaft, sondern führe auch zu Gewalt und Mord, so die Pressemitteilung. Deshalb setzen sich die aufrufenden Organisationen für eine freie und demokratische Gesellschaft für alle ein. Gegen den Rassismus und die Angst helfe nur ein gleichberechtigtes Miteinander.

Zur Kundgebung rufen seither (Stand 20.02.) auf:
Die Linke
Frauenverband Courage
Kreis Göppingen Nazifrei
Migrantinnenverein
MLPD
Solidaritätsbündnis für Nordsyrien
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes
(alle aus Göppingen)

Angefragt und informiert sind des Weiteren:
CDU, SPD, FDP, Die Grünen, FWG, Piraten, DGB.

FREUDENFEST ZUR BEFREIUNG VON KOBANE!

Stoppt den Angriffskrieg der Türkei!
Keine deutsche Waffen für den Kriegstreiber Erdogan!

Am Samstag den 9. Februar beginnt um 18 Uhr im Haus der Jugend in der Dürerstraße 21 in Göppingen ein Solidaritätsfest.

Die Veranstaltung findet statt, um die Befreiung der Stadt Kobane in Nordsyrien von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ zu feiern. Doch nicht nur das! Die Veranstaltung wendet sich auch gegen den drohenden, völkerrechtswidrigen Angriff der Türkei auf die Demokratie in Nordsyrien.

Das Göppinger Solidaritätsbündnis für die Demokratische Konföderation Nordsyrien bietet an diesem Abend also sowohl ein informatives als auch ein kulturelles Programm an, das zum Feiern und Tanzen geradezu auffordert. Darunter wird als Topact die aus dem Fernsehen bekannte Zeynep Enhas auftreten! Für Tanzmusik, Essen und Getränke ist gesorgt.

Die Einnahmen der Veranstaltung gehen vollständig für medizinische Hilfe nach Nordsyrien!

VORVERKAUF:
Der Vorverkauf beginnt ab Samstag, den 12. Januar. Woher bekommst Du deine Eintrittskarte? Frag einfache eine der beteiligten Organisationen oder schreib uns direkt an (soli_kobane_gp@gmx.de)!

 

Weitere Informationen unter:

http://gprojava.blogsport.eu/2019/01/08/freundenfest-zur-befreiung-von-kobane/?fbclid=IwAR0PJJoTtbthdE28pWriRW3bC9bCodWqJcdFpTmHHXktZFh_QRYDQRJOt7A

https://www.facebook.com/events/369636596

Politische Bildung an Schulen

Erstes Treffen der Jugendorganisationen der Göppinger Parteien in angenehmer Atmosphäre

Gestern Abend gab es beim ersten Treffen der Jugendorganisationen Grüne Jugend Göppingen, Jusos Göppingen und JuLis Göppingen konstruktive Gesprächen über mögliche gemeinsame Aktionen an Schulen zur politischen Bildung.

Und um der Legendenbildung entgegenzuwirken und einer möglichen Opferinszenierung vorzugreifen: Sowohl die Junge Union, wie auch die Junge Alternative Göppingen waren bei der Initiative der Grünen Jugend ebenfalls bedacht worden, sind aber beide nicht erschienen.

 

Wir sind gespannt, wie es weiter geht!

Beobachter mit Sehschwäche?

Gegendarstellung / Pressemitteilung:

Beobachter mit Sehschwäche?

zum Artikel „Friede, Freude, Linkspartei“,
erschienen in den BeobachterNews am 4. Juli 2017

(http://www.beobachternews.de/2017/07/04/friede-freude-linkspartei/)

 

Wir müssen uns täglich von rechten, konservativen und rechtskonservativen Medien denunzieren lassen, aber eine solche Ansammlung von haltlosen Anspielungen und schlichten Unwahrheiten von den BeobachterNews unter dem Deckmantel des Journalismus hätten wir nie erwartet.

Die Veranstaltung war seit längerer Zeit geplant und sollte die Gesellschaft über Rechtsextremismus und seine Auswüchse informieren. Vor allem aber sollte der Film zeigen, wie Nazis versuchen, junge Menschen langsam in die Szene einzuführen und ihnen so ihr faschistisches Gedankengut einzuimpfen.
Dieses Ziel wurde erreicht.

Wir werden uns nachfolgend nun Aussage für Aussage des Kommentars vornehmen:

Warum ist die AfD nicht auf dem Hinweisschild aufgeführt?
An beiden Veranstaltungsorten, Geislingen und Göppingen, hing das abgebildete Schild, mit dem wir als Veranstalter von unserem Hausrecht Gebrauch machen und von vornherein folgende Organisationen und deren Anhängerschaft mittels Hausverbot aussperren: Dritter Weg, die Rechte, NPD und deren Jugendorganisation, Autonome Nationalisten, Freie Kräfte, Identitäre, Unsterbliche. Deren Sympathisanten, gemeinhin als bekennende Faschisten definiert, waren ebenfalls unerwünscht.

Auch wenn manche glauben wollten, dass wir die AfD schlichtweg vergessen hatten zu erwähnen, dem ist nicht so. Die Entscheidung, deren Vertreter ebenfalls auszusperren, wurde lange diskutiert. Wir haben uns grundsätzlich dagegen entschieden, behielten uns aber die Möglichkeit vor, diese als Sympathisanten rechter Gesinnung jederzeit entfernen lassen zu können.
Wie die Begrüßung deutlich gemacht hat, boten wir den Herren der AfD diesen Vortrag als eine Art Bildungsveranstaltung an und wer würde widersprechen, dass sie diese nicht dringend nötig gehabt hätten.

Es gibt viele Meinungen zum Umgang mit der AfD. Eins ist klar: Es gibt nicht DIE EINE Lösung; aber wir werden uns sicher nicht vorschreiben lassen, mit wem wir zu sprechen haben und mit wem nicht.

 

Die Begrüßung – Der Handschlag
In diesem Abschnitt stecken gleich mehrere inhaltliche Fehler. Eine Begrüßung der AfD’ler fand nur durch Vertreter der Linkspartei nicht aber der linksjugend statt. Von „den Veranstaltern“ zu sprechen, ist daher schlichtweg falsch. Auch sollte klargestellt werden, dass dieser Handschlag nicht im Rahmen der Einleitung der Veranstaltung, sondern bereits zuvor ausgeführt wurde.

Zwar wurden die beiden Herren in der Einleitung tatsächlich auch direkt angesprochen, allerdings waren die Worte wohl wenig schmeichelnd. Genosse Christian Stähle „begrüßte“ ihre Anwesenheit und den Umstand, dass sie sich mit dem Gedankengut jener Leute auseinandersetzen wollen, deren Umgang sie in ihrer Partei pflegen.
Wahrheiten wegzulassen ist auch nicht besser als lügen liebe BeobachterNews.

 

Nur ein versuchter Konter?
Stadtrat Christian Stähle versuchte die AfD bei der an den Film anschließenden Diskussion nicht nur zu kontern, er tat es. Es ist auch falsch, den Eindruck einer hitzigen Diskussion mit den Männern der AfD zu erwecken, da keiner Argumente gegen den Film vorbringen konnte (, ohne sich selbst zu verraten).

 

Die AfD auf Anti-Nazi-Demo
Erst wirft man uns vor, der abstrusen Idee des Mitlaufens der AfD bei dieser Demo nicht widersprochen zu haben, nur um dann im nächsten Abschnitt selbst festzustellen, dass „die Göppinger Linkspartei ganz sicher nicht entscheiden wird, wer auf einer Demonstration gegen Neonazis läuft.“ Dieser vermeintliche Vorwurf wird sogar durch den Kommentator höchstpersönlich entkräftet, als er sich direkt hintereinander selbst widerspricht.
Natürlich haben wir kein Interesse an einer Anti-Nazi-Demo mit der AfD, aber wir sind eben nicht der Veranstalter dieser Demonstration, haben daher schlichtweg gar nicht die Möglichkeit, der AfD die Teilnahme zu untersagen.

 

Was bleibt zu sagen? Wir empfinden es als Dreistigkeit, an Verleumdung grenzend, wenn uns unterstellt wird, die AfD zu unserer Veranstaltung herzlich willkommen geheißen oder sogar eingeladen zu haben, weil wir ihr nicht zusammen mit den rechtsextremistischen Parteien und Organisationen von Beginn an Hausverbot erteilt haben. Es wird gar von einem roten Teppich gesprochen, den wir für die AfD ausgerollt hätten.
Wir waren es, die unlängst in Uhingen gegen Beatrix von Storch protestiert haben und wir waren DIE EINZIGEN dort! Entgegen antifaschistischen Lippenbekenntnissen lassen wir auch Taten folgen.
Interessant hierbei übrigens, dass der Redakteur der BeobachterNews in Uhingen offenbar nicht davor zurückscheute, von Storch die Hand zu geben und Smalltalk mit ihr zu halten – wenn das der rechtpopulistischen bis faschistischen Stimmung in Teilen von Uhingen mal nicht in die Karten gespielt hat…

Da wir die BeobachterNews normalerweise sehr schätzen, sind wir umso erstaunter, geradezu entsetzt, in welch populistischer Manier unsere Veranstaltung hier in den Dreck gezogen wird und den Faschisten in diesem Land praktisch in die Hand gespielt wird.

 

Die Sprecher der linksjugend [´solid]
Göppingen & Geislingen

Gesundheitszentrum in Kobane eröffnet

Pressemitteilung des Solidaritätsbündnis für Rojava

Das Gesundheitszentrum in Kobane wurde eröffnet und den Frauen gewidmet

Am kommenden Samstag 26.11. von 10-14 Uhr informiert das Solidaritätsbündnis für Rojava in Göppingen über seine bisherige Arbeit. Am Marktplatz in Göppingen führen wir eine Kundgebung mit Infostand durch. Wir wollen das Projekt „Gesundheitszentrum in Kobane“ vorstellen, welches das Bündnis von Anfang unterstützt. Sei es durch aktive Mitarbeit am Bau oder durch Spenden. Inzwischen ist das Gesundheitszentrum in Betrieb gegangen, ein Symbol für gelebte internationale Solidarität und eine große moralische Unterstützung für die Menschen in Rojava.

Inzwischen kehren immer mehr Menschen in diese Stadt zurück. Sie haben den Wunsch und das Vertrauen, ihre Stadt wieder aufzubauen und dort in Frieden zu leben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich selbst vor Ort informieren würden und mit uns ins Gespräch kommen. Wir stehen für eine andere Art von Flüchtlingspolitik, mit dem Ziel dass die Bevölkerung Kobanes/Rojava wieder in ihre Heimat zurückkehren kann. Und sich nicht auf den gefährlichen Weg nach Europa begeben müssen.

Fest für Rojava

Liebe Freundinnen und Freunde,
als Linksjugend [‘solid], der Jugendorganisation der Partei DIE LINKE, freuen wir uns, zu dem Fest der gelebten Solidarität mit Rojava beigetragen zu haben.

Rojava steht für den aktiven Widerstand gegen die westliche Chaos- und Zerstörungspolitik mit Hilfe von islamistischen Eliten und Warlords im Nahen und Mittleren Osten. Darüber hinaus steht es aber auch für religiöse, kulturelle und ethnische Vielfalt und ist ein Musterbeispiel einer demokratischen Selbstherrschaft des Volkes, fernab von religiösem und kapitalistischem Wahnsinn, Extremismus und Menschenverachtung.

Wir bedanken uns bei den Musiker*innen und vor allem auch bei Ihnen, den Besucherinnen und Besuchern, dass Sie gestern Abend gekommen sind, um gemeinsam mit dem Göppinger Solidaritätsbündnis für Rojava einen Zeichen für Weltoffenheit und die Selbstbestimmung der Völker zu setzen.

 

Ausführlicher Bericht auf der Homepage:
http://gprojava.blogsport.eu/2016/04/17/grandioses-fest/

Fest für Rojava – Sa 16. April

Als Teil des Göppinger Solidaritätsbündnisses für Rojava laden Wir Euch herzlich ein zum

Fest für Rojava – für den Wiederaufbau von Kobanê

Wann? 16. April ab 18 Uhr
Wo? Raabestraße 7, 73037 Göppingen

!!! ACHTUNG ÄNDERUNG !!!

Neuer Veranstaltungsort:

Serbischer Kulturverein
Ulmerstraße 41, 73037 Göppingen

!!! ACHTUNG ÄNDERUNG !!!

 

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Neben Diashow und vielfältigem Musikangebot (u.a. 2 solid-Rapper) gibt es auch Berichte von Aufbauhelfern.
Komm zu unserem Fest für Rojava mit Live-Musik & leckerem Essen!

 

Wir spenden den Erlös aus dem Fest für die medizinische Ausstattung
im neuen Gesund-heitszentrum in Kobane!

 

 

Bleibt auf dem Laufenden:

Link zur Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/1022117391176030/?active_tab=highlights

Link zur Fb-Seite:
https://www.facebook.com/gprojava

Link zum Blog:
http://gprojava.blogsport.eu

Landtagswahl 2016

Zum Rechtsruck bei der Landtagswahl in BaWü:

Wir werden nicht müde werden, die grundlegenden, sozialen Probleme zu benennen und Alternativen vorzustellen. DIE LINKE ist eine stabile, wenn auch kleine Kraft im Land. Dass wir in dieser Situation, in der die AfD so abräumen konnte, nicht gewankt sind, macht uns stolz. Wir werden in den nächsten Jahren weiter im Alltag, auf der Straße, bei den Streikposten präsent sein und Druck auf die Landesregierung machen. Irgendwann, wenn die Bürger_innen ihren Irrtum eingesehen haben, wenn sie endlich verstanden haben, dass Nationalismus keine Alternative für Deutschland ist und bereit sind, gemeinsam den Weg in eine friedliche und gerechte Zukunft zu gehen, dann werden wir für sie da sein, dann werden wir Politik für sie machen, eine Politik für die Menschen, denn das ist es schließlich, was wir wollen…

 

René Niess
LTW-Kandidat Wk 11 Geislingen

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