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PM: Kostenlosen Nahverkehr jetzt umsetzen!

Die Angestellten des RNV haben gestreikt – zu Recht. Die Ticketpreise explodieren. Aber wie gegensteuern? Nahverkehr muss ausgebaut und für die Masse besser zugänglich werden!

Zu diesem Thema diskutieren wir als Linksjugend [‘solid] und die Linke.SDS Heidelberg am Mittwoch, den 25.04.2018 um 19:15 Uhr im Hörsaal 10 der Neuen Universität (Grabengasse 3-5, 69117 Heidelberg) zusammen mit Luigi Pantisano und Hannes Rockenbauch in unserer Veranstaltung “Tickets lösen keine Probleme!”.

Umweltpolitisch wird es höchste Zeit, kostenfreien ÖPNV umzusetzen, gerade jetzt, wo nach den “fetten Jahren” langsam die Einsicht reift, dass das viel zu teure eigene Auto letztlich nur die Innenstädte zuparkt, in denen Menschen lieber gerne vorankommen möchten.

Zwischenzeitlich ist einigen Kommunen auch aufgefallen, dass sie langfristig Geld dadurch sparen: eine Verkehrsstudie aus Kassel kam zu dem Ergebnis, dass private Autos den Städten und Kommunen dreimal so viel Kosten verursachen wie der Personennahverkehr.[1] Weshalb also nicht umdenken?

Dabei steht auch die Situation der Beschäftigten des RNV im Fokus. Wer am Tag tausende von Passagieren zielsicher durch die Straßen bringt, hat allemal einen Anspruch auf ein würdevolles Leben (auch im Alter!), daher halten wir gutbezahlte Arbeitsplätze im ÖPNV und zu fairen Bedingungen für unabdingbar.

All dies wollen wir mit Rockenbauch und Pantisano bereden, die für “Stuttgart Ökologisch Sozial” im dortigen Gemeinderat vertreten sind. Ihr politischer Arbeitsschwerpunkt liegt auf dem besseren Ausbau des ÖPNV in der Kommune. Zudem engagieren sie sich gegen Stuttgart 21.

In Facebook findet sich die Veranstaltung unter: www.facebook.com/events/109255826595419/

Quelle(n):
[1] https://www.unikims.de/de/newsarchiv/der-autoverkehr-kostet-die-kommunen-das-dreifache-des-oepnv-und-der-radverkehr-erhaelt-die-geringsten-zuschuesse

[‘solid] AG Politische Praxis: Die Kommune aufmischen

AG Politische Praxis der ['solid] Heidelberg /// immer mittwochs 19 Uhr im Café Gegendruck, Fischergasse 2, 69117 HeidelbergLinke Politik muss praktisch werden … theoretisch diskutieren wir eh’, aber ohne soziale Gegenkonzepte umzusetzen wird das nix mit dem Agieren gegen die neue Rechte …

Politik, das ist ist das, wo man Menschen im Ämter wählt, die nicht halten, was sie versprechen. Dann warten wir vier oder fünf Jahre und treten wieder an die Urne – in der Hoffnung, dass sich vielleicht einmal etwas ändert.

Für die [‘solid] Heidelberg steht fest: Es ist demokratiefeindlich, Politik mit Wahlen zu verwechseln. Wir wollen uns nicht entmündigen lassen oder Leute in Ämter wählen, damit diese uns in der nächsten Legislatur erzählen, was das Beste für uns ist. Wir wollen selbst gestalten und andere Linke dazu in die Lage versetzen, mitgestalten zu können, frei nach dem Motto: “Linke, antifaschistische, feministische und sozialistische Politik endlich in die Tat umsetzen, statt nur darüber zu schwadronieren.”

Zu diesem Zwecke haben wir die Arbeitsgruppe “Politische Praxis” ins Leben gerufen, die sich seit kurzem den Themen Kommunales und kommunale Vernetzung annimmt. Momentan beschäftigen wir uns damit, wie wir in der Stadt Druck für einen kostenfreien öffentlichen Personennahverkehr aufbauen können – denn dem politischen Alltagstrott, bestehend aus Sozialkahlschlägen und neurechtem Rassismus, müssen dringend lebensnahe, linke Konzepte entgegengesetzt werden, die die Lebensumstände aller Menschen nachhaltig verbessern.

Der Arbeitskreis findet seit dem 07.03. immer mittwochs 19:00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2) statt. Wenn du dich nicht traust, gleich aufzuschlagen, kannst du uns gerne vorab eine e-Mail schreiben: heidelberg@linksjugend-solid-bw.de

Make monarchy history

Transpi: «tradition begins where thinking ends», Neckarstaden

Bildlizenz: CC0

Linksautonome, Mitglieder der linksjugend [‘solid] Heidelberg und Mitglieder des SDS Heidelberg installierten das abgebildete Transparent anlässlich des Besuchs von William und Kate in Heidelberg in den Neckarstaden gegen 14:30.

Übersetzung des Spruchs: Tradition fängt da an, wo Nachdenken aufhört.

Anmerkung: Viele der auf dem Bild sichtbaren Personen waren nicht an der Aktion beteiligt.

Presse hierzu:

Migration is not a crime!

EDIT: Berichterstattung:

http://www.beobachternews.de/2017/05/30/kein-mensch-kann-illegal-sein/

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Demonstration-fuer-Fluechtlinge-in-Heidelberg-Damit-Menschen-dort-leben-und-bleiben-duerfen-_arid,278624.html

 

Benachteiligung aufgrund der Herkunft? Freiheitsberaubung und Deportation? Alltag in der BRD, auch in Ba-Wü.

Lasst uns dagegen und für globale Bewegungsfreiheit & antinationale Solidarität demonstrieren!

 

Demonstration
Samstag, 27.05.2017
14 Uhr, Friedrich-Ebert-Platz Read more

Tag der Befreiung

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Wehrmacht, deshalb ist dieser (oder der folgende) Tag in vielen europäischen Ländern ein Feiertag, bspw. in Frankreich, Russland, Ukraine, Polen. In Deutschland leider nicht.

Um auf diesen Missstand und den Tag allgemein aufmerksam zu machen, waren wir deshalb von 14-18 Uhr am Bismarckplatz mit einem Infostand vertreten.

Flyer (CC0):

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