Wird Ausgrenzung und Homophobie wieder gesellschaftsfähig? Schwulen- und Lesbenrechte sind Menschenrechte. Zur aktuellen Situation von Schwulen, Lesben und Trans-Menschen in Deutschland, Europa und Russland.

In den letzten Jahren gab es in Europa großen Fortschritte für gleiche Menschenrechte.
Aber inzwischen gibt es leider in Baden-Württemberg und in zahlreichen europäischen Ländern eine neue Mobilisierung mit alten homophoben und transphoben Vorurteilen.

Der internationale Tag gegen Homophobie (IDAHO) wird seit 2005 am 17. Mai jedes Jahr offiziell in zahlreichen Staaten und auch durch das Europäische Parlament begangen.
Am Vorabend des Internationalen Tags gegen Homophobie macht uns das Schüren alter Vorurteile und die Bewegung nach rechts in vielen europäischen Ländern besorgt.
Wie ordnen wir dies und Aktionen wie den Protest gegen die Pläne für die Vermittlung von vielfältigen Lebensentwürfen in Baden-Württemberg ein?

Gerade das Europäische Parlament spielt hier eine wichtige Rolle.
Bei den bevorstehenden Wahlen entscheiden wir mit unseren Stimmen, ob das Europäische Parlament weiter für die Rechte und Anerkennung von Lesben, Schwulen und Transmenschen in Europa kämpfen wird oder ob ein Rollback droht.
Die Referenten:
Arnulf Sensenbrenner 53 Jahre, technischer Betriebswirt, seit 11 Jahren Vorstand im LSVD-NRW
Frank Bauer 57 Jahre, Sparkassenbetriebswirt, seit 11 Jahren Vorstand im LSVD-NRW

Beide engagieren sich seit Jahrzehnten für schwul-lesbische Rechte.
Arnulf Sensenbrenner und Frank Bauer sind seit 19 Jahren ein Paar und seit 4 Jahren verpartnert.
Sie leben seit 13 Jahren zusammen in Köln.

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