Fridays for Future

Letzten Freitag streikten in über hundert Ländern Schüler*innen und andere junge und alte Menschen für eine konsequente Umweltpolitik. In Deutschland streikten etwa 300.000 Schüler*innen in mehr als hundert Städten, darunter fiel auch Stuttgart.

Jeden Freitag seit letzten Herbst demonstrieren hier Schüler*innen zusammen für eine verbindliche Klimapolitik. In Stuttgart begann der Streik um 11 Uhr auf dem Marktplatz. Dort versammelten sich trotz Regen mehrere tausend Schüler*innen, Studierende und andere Unterstützer.
Oberbürgermeister Kuhn (Grüne) war der Hauptredner auf dem Marktplatz. Er bekam eine halbe Stunde Zeit, um seine Ansichten über Umwelt- und Klimaschutz darzulegen. Ihm wurden einige Fragen gestellt, zu denen er sich äußerte. Kuhn benutzte seine ganze Redezeit zur Selbstinszenierung. Er pries an, was er und die Stadt Stuttgart alles für den Umweltschutz machen würden.
Auf die Frage, warum der Nahverkehr so teuer ist, verwies er auf die Tarifreform des VVS und erzählte, dass dadurch vieles einfacher würde. Dafür bekam er Applaus.
Doch die Tarifreform bringt in Wahrheit kaum Vergünstigungen. Im Kampf für Klimagerechtigkeit und gute Luft in den Städten ist der fahrscheinlosen ÖPNV in Verbindung mit massivem Ausbau der Gleise notwendig. OB Kuhn hat dazu bisher nichts beigetragen, vielmehr blockiert er im Rathaus jeden Vorstoß in diese Richtung.
Kuhn hält auch am Projekt Stuttgart 21 fest, was allein vom Bauaufwand eine ökologische Katastrophe ist und dazu einen Ausbau des Schienenverkehrs unmöglich machen wird. Das alles verschwieg er.
Einige Personen und Gruppierungen im Publikum unterbrachen Kuhns heuchlerische Rede durch Zwischenrufe.
Es ist ein Skandal, dass Fritz Kuhn die längste Redezeit bekommen hat und seine Aussagen ohne Überprüfung von den Organisator*innen, die Kuhn eingeladen hatten, stehen gelassen wurden.

Die Demonstration ging weiter zum Schloßplatz, wo wieder einige Reden – diesmal bessere – gehalten wurden. Es wurden verschiedene Themen, zum Beispiel Stuttgart 21, erklärt. Eine flammende Rede hielt ein junger Mann aus dem Umfeld des Hauses Lilo Hermann. Er führte an, dass die dem Kapitalismus innewohnenden Probleme die Hauptursache des Klimawandels sind und dass wir uns zusammen tun müssen, um unsere Interessen gegenüber den Konzernen und den Politikern, die meist nur den Konzernen dienen, durchzusetzen.

Der Kampf gegen den Klimawandel ist auch ein Kampf für soziale Verbesserungen und gegen den Kapitalismus, welcher mit seiner Profitlogik unsere natürliche Lebensgrundlage nach und nach zerstört. Die Streiks dürfen nicht nur an den Gymnasien und Universitäten stattfinden, sondern müssen auch auf andere Schulen und vor allem die Betriebe ausgeweitet werden, denn wir alle sind von der Zerstörung betroffen.

Leider wurde uns von den Organisatoren verboten, unsere linksjugend-Fahnen zu tragen, da das die Neutralität der Bewegung aufhebe. Unsere Meinung ist: Fridays for Future ist nicht neutral und unpolitisch, sondern lebt von den Gruppen, die es unterstützen! Wer den Grünen OB Kuhn sprechen läßt und wer die Grünen einen Pavillon aufstellen läßt, der muss auch anderen Organisationen erlauben, ihre Flagge zu zeigen!
Die Demonstration zog durch die Theodor-Heuß-Straße zum Bahnhof und dann über die B14 zurück zum Schloßplatz. Unterwegs wurden die bekannten Parolen gerufen, z.B. “Streik in der Schule, Streik in der Fabrik! Das ist unsre Antwort auf eure Politik!” und “Hopp hopp hopp! Kohle Stop!”
Leider sind im laufe der Demonstration einige Teilnehmer nach hause gegangen. Aber dennoch war es die bisher größte Fridays for Future-Demo in Stuttgart.

Trotz der angesprochenen Probleme sehen wir den Schulstreik vom 15. März als positive Fortführung der Proteste an. Die Stimmung war teilweise durchaus kämpferisch und die Bereitschaft der Schüler*innen weiter zu streiken, wirkte hoch. Wir haben mit den Demonstrant*innen und Organisator*innen einige gute Gespräche geführt. Wir werden uns auch weiterhin an der Fridays for Future Bewegung beteiligen und uns für demokratischere Strukturen und ein antikapitalistisches Programm einsetzen.

System Change not Climate Change!

Der menschenfeindliche Bus von Hedwig von Beverfoerde und ihren AnhängerInnen ist in Stuttgart nicht willkommen

„Menschen egal welcher sexuellen Orientierung gehören in Stuttgart zum selbstverständlichen Straßenbild, hunderttausende zelebrieren diese Vielfalt bei der jährlichen Polit-Parade durch die Stuttgarter Innenstadt und werden sich diese positive Lebenseinstellung, nicht durch ein paar verwirrte Ewiggestrige zerstören lassen. Menschenfeindlichkeit ist in Stuttgart nicht willkommen und wird die zahlreiche Ablehnungen der Stuttgarterinnen und Stuttgartern zu sehen und zu hören bekommen. Wir rufen wie bereits im Jahr 2017 zum Gegenprotest auf.“ kommentiert Sven „Gonzo“ Fichtner, Sprecher der Linksjugend [‘solid] Stuttgart, die Ankündigung auf den Stopp des Busses der Menschenfeindlichkeit in Stuttgart.

Maximilian Hagel, Vorstandsmitglied der Linksjugend [‘solid] Stuttgart ergänzt: „Ob jemand schwul, lesbisch, bi oder transgender ist, die Linksjugend [‘solid] setzt sich gegen jede Art von Ausgrenzung von Menschen ein und wirkt mit diesem Grundverständnis in alle Teile der Gesellschaft. Wir streiten für eine Gesellschaft, in der alle Menschen unabhängig der sexuellen Orientierung, die gleichen Möglichkeiten haben und frei, selbstbestimmt und ohne Angst miteinander leben können. Mach mit und komm zum Gegenprotest am 14. September 2018. Wir lieben unsere vielfältige Community und verteidigen diese gegen jeden Angriff, denn es ist klar Liebe siegt immer über Hass.“

Fichtner abschließend: „Am Freitag, 14. September ab 14:00 Uhr werden wir in Hör- und Sichtweite gegen den #Hassbus demonstrieren. Egal wo der Bus ist, wir sind schon da! Es reicht! Wir schauen nicht weg! Wir stellen uns dagegen! Kein Platz für #Faschismus, kein Platz für #Rassismus und #Menschenfeindlichkeit!“

Solidarität mit Jens

Jens ist bekannt als guter Kollege, engagierter Erzieher und verlässlicher Mitstreiter. Jens ist Mitarbeitervertreter, aktiv in der Gewerkschaft, im Bündnis „Stuttgart gegen Rechts“ und Mitbegründer des Linken Zentrums in Stuttgart-Heslach. Jens ist einer, der in vielen Lebensbereichen engagiert für eine bessere Gesellschaft streitet. Einer, der nicht nur redet, sondern macht. Gerade darum gerät er jetzt ins Fadenkreuz jener, die eben das nicht möchten.

Seit geraumer Zeit versucht die rechtspopulistische AfD, Jens öffentlich zu diskreditieren und um seinen Job zu bringen. Verwunderlich ist das nicht. Das Ziel der AfD-Hetzkampagne ist ein Klima der Angst unter all denjenigen zu schaffen, die gegen die Hetze von Rechts aktiv sind. Einer wird herausgegriffen um andere mundtot zu machen.

Die AfD will dabei etwas skandalisieren, was gar kein Aufreger ist, sondern vielmehr selbstverständlich sein sollte: Solidarität und Antirassismus sind wichtige Bestandteile einer Erziehung zum mündigen Menschen. Es ist nur konsequent dafür auch außerhalb der Kita einzustehen.

So ist nicht das Engagement von Jens der Skandal, sondern die Tatsache, dass und vor allem wie die Inszenierung der AfD aufgegriffen wird. Für die Stuttgarter Nachrichten scheint Jens‘ politisches Engagement, das nie ein Geheimnis war, gefundenes Fressen. In einem reißerischen Artikel macht sich so ein Redakteur mit fragwürdigen journalistischen Methoden zum Handlanger der AfD. Auch die CDU-Landtagsfraktion mischt mit, indem sie den Rauswurf von Jens aus der Kita fordert. Der Fall macht im Kleinen deutlich, was auch im Großen Alltag geworden zu sein scheint: Die AfD fordert, die CDU zieht nach.

Für uns ist klar: Rassisten und Antisemiten entscheiden nicht darüber wer in pädagogischen Berufen arbeitet und wer nicht. Und: In einer Zeit in der Unterkünfte für Geflüchtete angezündet werden und in Regierungskreisen über Lager für Menschen diskutiert wird, ist das Engagement für ein solidarisches Miteinander notwendiger und aktueller denn je.

Wir erklären uns daher solidarisch mit Jens. Das Problem sind nicht diejenigen, die gegen die Hetze von Rechts aktiv sind, sondern die, die eben jene verbreiten.

Jens bleibt Erzieher! Nein zur Hetze von Rechts!

Hier gehts zur Solidaritätsseite:

Solidarität mit Jens

Tag der deutschen Breitheit

Der Cannabis Social Club Stuttgart – DHV Ortsgruppe wird am 3.Oktober 2018 den ersten „Tag der deutschen #Breitheit“ abhalten und wir von der Linksjugend [‘solid] Stuttgart sind natürlich dabei, du auch?

Zu diesem Grund werden wir uns auf dem Schlossplatz um 14:30 treffen und uns bei Musik und Reden auf die Demo einstimmen.

Ab 15:30 geht es auf der unten verlinkten Route zur Villa Reitzenstein, dem offiziellen Amtssitz unseres Ministerpräsidenten Winfried #Kretschmann von den #Grünen, um dort unserer Forderung von drei #Cannabispflanzen als „geringe Menge“ nachdruck zu verleihen. Im Anschluss geht es auf zurück zum #Schlossplatz wo die #Demo endet.

Wir werden, sollte das Ordnungsamt mitspielen, 100 #Hanfpflanzen an die Teilnehmer verteilen und vor der Villa ablegen.

 

https://www.facebook.com/events/1837916216322683/

#Hausbesetzung in #Stuttgart-#Heslach #Ermittlungen gegen drei #Stadträte – #Solidarität mit Luigi Pantisano, Tom Adler und Hannes Rockenbauch. Alle drei gehören der Fraktionsgemeinschaft SÖS LINKE PluS im Gemeinderat an.

Dazu erklärt Sven „Gonzo“ Fichtner, Sprecher der Linksjugend [‘solid] Stuttgart: „Wir bekräftigen nochmals: Das wahre Verbrechen besteht darin, Häuser und Wohnungen für Spekulationen dem Wohnungsmarkt zu entziehen und Menschen auf die Straße zu setzen. Der Widerstand gegen den Leerstand in Stuttgart ist uneingeschränkt gerechtfertigt: Das schließt die Besetzung und das vor Ort informieren ein.“

Fichtner weiter „Wir fordern die sofortige Einstellung aller Ermittlungsverfahren. Wir rufen alle dazu auf, solidarisch zu sein, weitere Solierklärungen zu schicken und das Thema in die Gesellschaft und Stadtteile hineinzutragen.“

Stuttgart, 14.08.2018
Linksjugend [‘solid] Stuttgart

VOCATIUM Fachmesse für Ausbildung und Studium

#VOCATIUM Fachmesse für #Ausbildung und #Studium – Berufsinformation aus erster Hand – Die #Bundeswehr ist dabei – werben fürs sterben u.a. unter der Schirmherrschaft von Winfried Kretschmann – Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg und Fritz Kuhn – Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart beide von den Grünen.

Die Linksjugend [‘solid] Stuttgart protestiert entschieden gegen eine solche Veranstaltung mit der Bundeswehr. Insbesondere Kinder und Jugendliche sind oftmals Opfer von kriegerischen Auseinandersetzungen. Sei es durch Tellerminen, durch Gewehrkugeln oder durch direkte Bombenangriffe. Viele Kinder sind durch Kriege zu Waisen geworden. Es ist zynisch, dass eine Organisation wie die Bundeswehr, die Leid und Elend mit verursacht – sich selbst als eine Art „traditionsbewusste Wohlfahrtsorganisation“ darstellt.

Die Bundesregierungen haben nacheinander mit einer beängstigenden Salamitaktik Deutschland immer stärker militarisiert. Deutschland ist der viertgrößte Waffenexporteur der Welt. Die rücksichtslosen Militärinterventionen zulasten des Sozialhaushaltes werden begleitet von einer wachsenden Militärpropaganda im Innern, sowohl zur Nachwuchsgewinnung, als auch um die Bevölkerung auf weitere kriegerische Auslandseinsätze einzustimmen. Die Bundeswehr drängt sich in immer mehr Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, in Bildungseinrichtungen (zum Beispiel in Schulen und Universitäten) wie Kommunen. Die Bundeswehr wird – im Widerspruch zum Grundgesetz – zu einer international einsetzbaren Interventionsarmee umgerüstet.

Die Militärausgaben haben einen alarmierenden Stand in der Geschichte der Bundesrepublik erreicht. Die Linksjugend [‘solid] Stuttgart, die in der Tradition der internationalen Friedensbewegung steht, setzt sich dafür ein, dass innerhalb des Stadtgebietes von Stuttgart (und anderswo!) keine Werbeveranstaltungen mit einem militärischen Hintergrund durchgeführt werden.

Wir fordern Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf, sich für eine friedliche Koexistenz mit allen Menschen, mit allen Völkern, symbolisch und faktisch einzusetzen und dementsprechend auch konkrete Zeichen des Friedens zu zeigen. Die Absage der Schirmherrschaft und das Verbot der Bundeswehr an der Teilnahme von Ausbildungsmessen in Stuttgart und ganz Baden-Württemberg wären ein solches konkretes Zeichen!

Wir haben einen Stand/Kundgebung am Donnerstag den 28. Juni angemeldet. Eure Hilfe ist wichtig! Wir brauchen von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr Unterstützung.

Heute vor einem Jahr ist unser Ehrenmitglied Theodor Bergmann im Alter von 101 Jahren verstorben

„Ich möchte herausfinden, was es an Alternativen zum Kapitalismus gibt. Ich glaube nicht, dass sie dort den Kapitalismus wiederherstellen“

Theodor Bergmann, war bis zum Schluss der hellwache Beobachter und unersetzliche Zeitzeuge: Er wusste alles über die großen Tage der Stuttgarter Arbeiterbewegung, über ihre Größen: Berta und August Thalheimer, Willi ­Bleicher, Clara Zetkin, Georg Stetter, Eugen Ochs, Wilhelm Schwab, Friedrich ­Westmeyer.

Noch als Hundertjähriger warnte er als Gast in Schulklassen vor Krieg und Faschismus. Auch seine schärfsten Gegner schätzten seinen Mut und seine Zuversicht. „Ich hatte nie Zeit zum Klagen“, hat er gesagt. „Mit siebzehn war ich auf mich allein gestellt, und aus jeder Niederlage habe ich gelernt.“

Seinen Lieblingssatz findet man als Titel einer Textsammlung verschiedener Autoren zu seinem 90. Geburtstag: „Dann fangen wir von vorne an“ (VSA-Verlag, dazu gibt es einen gleichnamigen, 80 Minuten langen Dokumentarfilm auf DVD). Das Zitat ist angelehnt an Friedrich Engels Satz nach der Niederschlagung der Revolution von 1848: „Sind wir aber einmal geschlagen, so haben wir nichts anderes zu tun, als wieder von vorne anzufangen.“ Nach dieser Devise hat Theodor Bergmann gelebt.

Ein aufrechter Mensch, ein kritischer Kommunist, ein guter Ratgeber und Genosse. Er hinterlässt eine große Lücke – Wir werden Theodor Bergmann nicht vergessen.

Theodor Bergmann (7. März 1917 in Berlin – 12. Juni 2017 in Stuttgart)

Stuttgart, 12.06.2018

Linksjugend [‘solid] Stuttgart

 

Wohnraum für alle, statt Profite für wenige

Kundgebung in Stuttgart:

Donnerstag, 14. Juni 2018 ab 17.00 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Stuttgarter Rathaus

Das Thema Wohnen ist derzeit hoch im Kurs. Nach der Beendigung der Besetzung in der Wilhelm-Raabe-Straße 4 steht jetzt die Generaldebatte zum Thema “Wohnen” im #Gemeinderat an. Ab 15 Uhr geht das los, wer vorher schon Zeit und Lust hat, kommt 14:30 Uhr ins Rathaus vor dem Eingang vom Großen Sitzungssaal, um die Damen und Herren Gemeinderäte auf Wohnungsnot, überhöhte #Mieten und die Untätigkeit der Stadt zu all diesen Problemen hinzuweisen.

 

Der friedliche Protest startet 14:30 Uhr vor dem Eingang des großen Sitzungssaals.

Um 17.00 Uhr beginnt dann die Kundgebung auf dem Marktplatz

Wichtige Information zu unserem Newsletter!

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe politische Unterstützerinnen und Unterstützer,

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Am 25. Mai 2018 tritt EU-weit die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zum besseren Schutz Deiner/Ihrer Privatsphäre in Kraft.

Zur Bestätigung, dass wir Dir/Ihnen auch in Zukunft Informationen über unsere Arbeit als Linksjugend [‘solid] Stuttgart per E-Mail senden dürfen, brauchen wir Deine/Ihre ausdrückliche Einwilligung per Mail. Dazu reicht eine Mail an stuttgart@linksjugend-solid-bw.de mit dem Inhalt: “Ja, ich möchte auch weiterhin den Newsletter erhalten“ oder einem ähnlichen Inhalt, aus dem hervorgeht, dass Du/Sie den Newsletter der Linksjugend [‘solid] Stuttgart weiterhin erhalten möchtest/möchtet.

Ohne diese zustimmende Mail dürfen wir Dir/Ihnen sonst künftig keinen Newsletter mehr zusenden.

Deine/Ihre Einwilligung in den Newsletter-Empfang kannst Du jederzeit widerrufen, per E-Mail an stuttgart@linksjugend-solid-bw.de oder an die im Impressum angegebenen Kontaktdaten senden.

Wir freuen uns natürlich sehr, weiter mit Dir/Ihnen im direkten Kontakt zu bleiben!

Mit solidarischen Grüßen

Sven “Gonzo” Fichtner
Sprecher Linksjugend [‘solid] Stuttgart

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