Protestaktion für ein Wildtierverbot in Stuttgart – Zirkusbetriebe klagen dagegen – Wir gehen dafür auf die Straße

wildtiere

Protestaktion für ein Verbot von Wildtierhaltung in Zirkussen in Stuttgart. Wir suchen für die Protestaktion Unterstützerinnen und Unterstützer meldet euch: stuttgart@linksjugend-solid-bw.de

https://www.facebook.com/events/1639661453014726/

Unterstützerinnen und Unterstützer:

– Linksjugend [’solid] Stuttgart
– Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)

„Mama warum benimmt sich der Elefant so seltsam?“

Diese Frage ist leicht zu beantworten: Elefanten werden Tag und Nacht an zwei Beinen angekettet, anstatt wie ihre Artgenossen in der Natur kilometerlange Wanderungen im Kreise ihrer Familie zu unternehmen.
Angeborene Verhaltensweisen wie graben, schwimmen und sprinten werden permanent unterbunden. So werden die Tiere ihrer natürlichen Bedürfnisse beraubt, was zu Schmerzen und Leiden führt: Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Weitere Folgen sind eine erhöhte Sterblichkeit und schwere Verhaltensstörungen. Elefanten sind nur eines von vielen Beispielen dieser Missstände. Tiere gehören nicht in den Zirkus oder irgendeine andere Art von Gefangenschaft.
Aber besonders in Zirkussen und im besonderen Wildtiere haben einen hohen Anspruch hinsichtlich Platzbedarf, Klima, Gruppenzusammensetzung, Ernährung und Pflege. Es gibt, insbesondere für Wildtiere keine Möglichkeit, sie in einem fahrenden Unternehmen artgerecht zu halten. Sie müssen ihr Leben oft in viel zu kleinen Käfigen oder Gehegen verbringen, haben zuwenig Bewegung, keine artgemäße Beschäftigung, keinen natürlichen Kontakt mit Artgenossen und oft keine fachgemäße medizinische Betreuung durch versierte Fachtierärzte. Sie leiden unter dem fremden Klima und unter dem Stress der permanenten Transporte. Meistens fehlen geeignete Winterquartiere. Außerdem sind »Zirkustiere« Zwangsarbeiter.

Die kurzen Auftritte, die nur durch harten Drill und artwidrige Dressur möglich gemacht werden, täuschen das Publikum über das unglückliche Dasein hinter dem Manegenglanz hinweg. Kindern wird ein falsches Bild von dem wirklichen Wesen ihrer »Lieblinge« vermittelt.

Wir setzen uns für ein Verbot von Wildtieren in Stuttgart ein. Künftig sollen nur noch Zirkusbetriebe in Stuttgart gastieren dürfen, die keine Tiere wildlebender Arten, (Wildtiere), mitführen.

Bei diesen Bemühungen wird sich die Linksjugend [’solid] Stuttgart beteiligen und Unterstützung leisten, damit Unterhaltung nicht mehr auf dem Rücken von Tieren stattfindet.

Abschließend ein Zitat von Christian Morgenstern „Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.“

Mit der Linken und Linksjugend [‘solid] zum CSD Stuttgart 2016

Beim CSD Stuttgart 2016 am 30.07. willst du nicht nur am Straßenrand stehen, sondern du willst aktiv mithelfen?

Dann suchen wir dich!

https://www.facebook.com/events/426084637599123/

Wichtig: Für den restlichen Juli und den August planen wir eine Sommerpause ein, in dieser Zeit finden keine Gruppentreffen oder Veranstaltungen von uns statt. Kundgebungen und Demos sind jeder Zeit möglich, aktiv oder als Unterstützer! 

csdparade

Verfassungsschutz – Die AfD muss nicht überwacht werden

Kommentar von Sven “Gonzo” Fichtner, Sprecher Linksjugend [‘solid] Stuttgart: Verfassungsschutz – Die AfD muss nicht überwacht werden. RICHTIG: Die Idee, ein Geheimdienst (der den NSU aktiv unterstützt hat) müsse den Staat vor seinen Feinden von innen schützen, ist veraltet. Gegen Rechts/Rassismus/Antisemitismus hilft nur das entschiedene Eintreten überzeugter Bürgerinnen und Bürger.

Verfasschungsschutzausstellung

Rechte Hetzer verjagen!

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Am 22. Juli wollen erneut die rechten Hetzer erneut unter dem Label “Fellbach wehrt sich” eine Kundgebung abhalten!

Und wieder werden wir ihnen den Auftritt vermiesen!
Kommt zur antifaschistischen Kundgebung ab 18 Uhr bei der Lutherkirche in Fellbach. Zur gemeinsamen Anreise treffen wir uns um 17:15 Uhr am Hauptbahnhof vorm LeCrobaq.
Informiert Freunde und Bekannte, damit wir so viele AntifaschistInnen an dem Tag auf die Straße bekommen, wie beim letzten Mal und den rechten Hetzern zeigen, dass in Fellbach, Stuttgart und der ganzen Region kein Platz für sie ist!

https://www.facebook.com/events/158137024606147/

Unsere Fraktionsgemeinschaft SÖS LINKE PluS: Bringt Unruhe in die Hinterzimmer-Verhandlungen: Wir schlagen Gari Pavkovic als Bürgermeisterkandidat vor.

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In die Diskussion um die Neuordnung der Zuständigkeiten der Bürgermeister haben wir uns Ende Mai ja bereits mit einem inhaltlichen Vorschlag eingemischt. Wir bleiben dran und werden konkreter: Wir wollen die Bereiche Vielfalt, Integration, Soziales sowie Arbeit oder Kultur unter einem Dach vereinen. Es ist die Chance für Stuttgart, mit einem Integrationsbürgermeister auch ein Zeichen zu setzen, dass die Themen Integration und Vielfalt eine Aufwertung erfahren. Dafür gibt es eine Idealbesetzung: Gari Pavkovic arbeitet seit einem viertel Jahrhundert bei der Stadt Stuttgart, ist seit 15 Jahren Integrationsbeauftragter der Stadt. Längst hat er sich über Partei- Stadt- und Landesgrenzen ein hohes fachliches Ansehen erarbeitet, die ZEIT nennt ihn „den erfolgreichsten Integrationsbeauftragten Deutschlands.“ Wer ist also besser geeignet, einen solchen Posten zu besetzen? Der parteilose Integrationsbeauftragte kandidiert und kämpft für die Mehrheit im Gemeinderat, wenn der Oberbürgermeister ein solches Ressort schaffen wird. Zum Vorschlag unserer Fraktion sagt Pavkovic: „Ich sehe das als große Würdigung meiner Arbeit und sehe es als Ehre, dass ich vorgeschlagen werde“. Zu seinem Programm sagt er: „Ich verstehe soziale Teilhabe nicht als exklusive Aufgabe für Neu-Stuttgarter, Sozialpolitik muss immer für alle gemacht werden, unabhängig von Nationalität, Einwanderungsgeschichte oder Bildungsstand.“

Es ist an der Zeit, das Thema Integration und Vielfalt breiter zu denken – Gari Pavkovic wäre dafür eine Idealbesetzung.

Fellbach zeigt Flagge – gegen rechte Aktivitäten in Fellbach und der Region

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Die Facebookseite “Fellbach wehrt sich” möchte am Freitag den 17. Juni 2016 ab 19 Uhr in Fellbach vor dem Rathaus eine Kundgebung mit mehreren “bekannten” Redner_innen (Zitat FB Seite) die von Ihnen betitelte Flüchtlingsroute Teil 2 eröffnen.

Im Anschluss findet ein “Spaziergang” statt, welcher zum ehemaligen Freibad (Zugang über die “Alte Kelter Fellbach”) führen wird.

Hintergrund ist die Eröffnung einer Unterkunft für Geflüchtete im ehemaligen Fellbacher Freibad am Vortag dem 16. Juni 2016.

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Hintergrundinformationen zur Facebookseite “Fellbach wehrt sich”
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Über die Facebookseite von „Fellbach wehrt sich“ [2] werden Beiträge veröffentlich die dem Reichsbürger und dem AFD Spektrum zuzuordnen sind. Seit Monaten berichtet nun ein „Michael” [3] über die voranschreitende “Islamisierung Deutschlands” und der “Invasion der Ausländer die keine Flüchtlinge sind”. Gerne werden dort auch Artikel via Screenshot von Pi-news veröffentlicht.
Michael Stecher[4] hielt auch schon bei Kundgebungen in der Region Redebeiträge u.a in Künzelsau [5]

Aktuell zählt die Facebookseite „Fellbach wehrt sich“ 2029 Likes aus dem gesamten Bundesgebiet. [6]

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Rechte Aktivitäten in Fellbach (unvollständig)
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Fellbachs Straßen werden seit ca einem dreiviertel Jahr regelmäßig mit rechten Aufklebern bestückt. U.a. von pi-news; FN Hessen, Revoltopia, NS-Area, Identitäre Bewegung, JN, NPD uvm.

Vereinzelt konnten rechte Schmierereien an den Kreuzungen Esslinger Straße / Stuttgarter Straße sowie Ecke Pfarrer-Sturm Straße / Thomas-Mann-Straße aufgefunden werden. Am Fellbacher Bahnhof begegnet man regelmäßig auf dem Boden gesprayte Hakenkreuze. Diese befinden sich meist auf Höhe des dortigen Bäckers. Im Februar 2016 wurde bei einem Dönerimbiss in der Bahnhofsstraße die Eingangstüre mit Aufklebern (Allah ist nicht Gott) großflächig beklebt.

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Wir haben es satt, dass in Fellbach auf Kosten von Schutzsuchenden rassistische Hetze betrieben wird!
Daher kommt alle zu der Kundgebung am 17.Juni 2016 ab 18:30 Uhr auf dem Platz zwischen der Lutherkirche / Rathaus / Alter Friedhof!

Erreichbar mit der Linie U1 Haltestelle “Lutherkirche” sowie “Schwabenlandhalle” oder mit dem der S2 / S3 Fellbach Bahnhof mit Umstieg in den Bus 60 Richtung Untertürkheim bis Haltestelle Lutherkirche.

[1] https://www.facebook.com/Fellbach-wehrt-sich-897291647016973/?fref=ts
[2] https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1026200677459402&id=897291647016973
[3] https://www.facebook.com/michael.stecher.77/about
[4] https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p110x80/983730_695552323814716_1708708751796198929_n.jpg?oh=86e639b5853196e91457f9f99bf4248a&oe=580D9962
[5] https://www.facebook.com/897291647016973/videos/993522117393925/
[6] https://www.facebook.com/search/str/897291647016973/likers/intersect

 

 

https://www.facebook.com/events/1773789149520297/

 

Bericht zum GMM16 in Stuttgart

Heu, Brennnessel und Vogelfutter in der Stuttgarter Innenstadt inspiziert: Polizei scheitert bei krampfhafter Drogensuche

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Am Global Marijuana March (GMM) beteiligten sich Tausende und forderten die Legalisierung von Marihuana. Allein in Stuttgart, wo der Cannabis Social Club zu der Demonstration aufgerufen hatte,  gingen am 7. Mai nach unserer Zählung rund 400  Männer und Frauen auf die Straße. Die Polizei sprach von 300 TeilnehmerInnen am Global Marijuana March in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Weitere Demonstrationen gab es unter anderem in Berlin, Frankfurt und Ulm (wir berichteten). Neben der Grünen Jugend und der Linksjugend Solid setzen sich auch die Piraten und die Julis für eine Legalisierung von Cannabis ein. Wie im letzten Jahr konnte es die Polizei in Stuttgart nicht lassen, die Proteste zu kriminalisier

Rechtsradikale Terroristen unbehelligt – Kiffer im Knast 

Sven „Gonzo“ Fichtner, Linksjugend [’solid]

Sven „Gonzo“ Fichtner, Linksjugend [’solid]

Sven „Gonzo“ Fichtner, Sprecher der Linksjugend [’solid] Stuttgart, prangerte an, dass jährlich 1,6 Milliarden Euro für die Verfolgung von Kiffern ausgegeben würden. „Dieses Geld wäre im Kampf gegen Nazis besser aufgehoben“, führte er in seiner Rede aus. Er erklärte, der „rechtsradikale Terrorist“ könne sich freuen, „er kann weiter das Flüchtlingsheim anstecken, während der Kiffer beim Anstecken des Joints im Knast landet.“

Am Ende seiner Rede forderte Fichtner auf: „Kommt zu den Kräften, die für einen Politikwechsel bereit sind – wir sind das dauerhafte Protestcamp und das Camp für den Politikwechsel. Schöne Grüße an die Grüne Jugend Baden-Württemberg.“ Die vollständige Rede von Fichtner kann hier nachgelesen werden.

Den ganzen Artikel findet ihr hier: http://www.beobachternews.de/2016/05/12/polizei-scheitert-bei-krampfhafter-drogensuche/

Vielen Dank an die Beobachter News (Bericht und Fotos) und an den Cannabis Social Club Stuttgart.

 

Global Marijuana March (GMM) 2016

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Hanffreunde rufen weltweit zum Protest für die Legalisierung von Cannabis auf – Stuttgart ist selbstverständlich auch wieder beim Global Marijuana March (GMM) dabei!

Nachdem 2015 der größte GMM in Stuttgart stattgefunden hat, möchten wir euch auch dieses Jahr mit einzigartigen Redenden und genialen Dj’s einen wunderschönen Tag im Herzen Stuttgarts bescheren.

Zum genauen Ablauf:
Der GMM beginnt auf dem Börsenplatz um 13:00 Uhr (vor dem Friedrichsbau).
Nach dem ersten Sammeln wird sich der Demozug auf der Demoroute in Richtung Schlossplatz in Bewegung setzen. Auf dem Schlossplatz angekommen wird es neben Reden auch Informationsstände sowie Musik geben.

Wir freuen uns auf eine inspirierende Zeit mit euch und auf viele Teilnehmende, damit wir ein deutliches Zeichen setzen können!

https://www.facebook.com/events/1028473950545863/

 

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Neuer Vorstand bei der Linksjugend [‘solid] Stuttgart

Die Linksjugend [‘solid] Stuttgart hat heute ihren Vorstand für die nächsten zwei Jahre neu gewählt. Einstimmig  als Doppelspitze (Sprecherin und Sprecher der Linksjugend [‘solid] Stuttgart) wurden Ann-Kathrin Funk und Sven Fichtner gewählt. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden Maximilian Hagel als Schatzmeister und Nathalie Pützer als stellvertretende Schatzmeisterin.

Sven “Gonzo” Fichtner, Sprecher der Linksjugend [‘solid] Stuttgart betonte auf dem offenen Treffen, die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb des alten Vorstands und bedankte sich für eine tolle gemeinsame Zeit. Gleichzeitig wird auch der neue Vorstand sehr schnell seine schon vorhandene freundschaftliche und vertrauensvolle Arbeit intensivieren und den Erfolgskurs der Linksjugend [‘solid] Stuttgart mit neuen und  frischen Wind beibehalten.

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