Der menschenfeindliche Bus von Hedwig von Beverfoerde und ihren AnhängerInnen ist in Stuttgart nicht willkommen

„Menschen egal welcher sexuellen Orientierung gehören in Stuttgart zum selbstverständlichen Straßenbild, hunderttausende zelebrieren diese Vielfalt bei der jährlichen Polit-Parade durch die Stuttgarter Innenstadt und werden sich diese positive Lebenseinstellung, nicht durch ein paar verwirrte Ewiggestrige zerstören lassen. Menschenfeindlichkeit ist in Stuttgart nicht willkommen und wird die zahlreiche Ablehnungen der Stuttgarterinnen und Stuttgartern zu sehen und zu hören bekommen. Wir rufen wie bereits im Jahr 2017 zum Gegenprotest auf.“ kommentiert Sven „Gonzo“ Fichtner, Sprecher der Linksjugend [‘solid] Stuttgart, die Ankündigung auf den Stopp des Busses der Menschenfeindlichkeit in Stuttgart.

Maximilian Hagel, Vorstandsmitglied der Linksjugend [‘solid] Stuttgart ergänzt: „Ob jemand schwul, lesbisch, bi oder transgender ist, die Linksjugend [‘solid] setzt sich gegen jede Art von Ausgrenzung von Menschen ein und wirkt mit diesem Grundverständnis in alle Teile der Gesellschaft. Wir streiten für eine Gesellschaft, in der alle Menschen unabhängig der sexuellen Orientierung, die gleichen Möglichkeiten haben und frei, selbstbestimmt und ohne Angst miteinander leben können. Mach mit und komm zum Gegenprotest am 14. September 2018. Wir lieben unsere vielfältige Community und verteidigen diese gegen jeden Angriff, denn es ist klar Liebe siegt immer über Hass.“

Fichtner abschließend: „Am Freitag, 14. September ab 14:00 Uhr werden wir in Hör- und Sichtweite gegen den #Hassbus demonstrieren. Egal wo der Bus ist, wir sind schon da! Es reicht! Wir schauen nicht weg! Wir stellen uns dagegen! Kein Platz für #Faschismus, kein Platz für #Rassismus und #Menschenfeindlichkeit!“

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