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Demonstration: Chemnitz ist überall Fight Fascism

Den tödlichen Messerangriff auf einen Menschen in Chemnitz und die Instrumentalisierung seines Todes durch Rechte verurteilen wir aufs Schärfste.

Rostock-Lichtenhagen, Hoyersverda, Heidenau, Freital und jetzt Chemnitz. Die gewaltvollen und rassistischen Ausschreitungen sind schwerwiegende Angriffe auf Menschen, die gezielt aufgrund ihres Aussehens und der Wahrnehmung als „Nicht-Deutsche“ rechter Gewalt ausgesetzt sind. Auch wenn wir nicht alle direkt betroffen sind, so ist es doch ein Angriff auf unser aller Freiheit.

In Ulm haben wir eine rechtsoffene AfD, die sich mit einem Büro in Söflingen eingenistet hat. Teile von ihnen kooperieren mit rechtsextremen Gruppen, wie der Identitären Bewegung.

Rechtspopulismus und Fremdenfeindlichkeit nehmen rasant zu. Dies ist eine höchst gefährliche Entwicklung. Es ist Zeit, gemeinsam Widerstand zu leisten.

Zeigen wir uns solidarisch mit allen Opfern und Betroffenen!
Stehen wir gemeinsam auf gegen Rassismus!
Kämpfen wir für ein tolerantes, weltoffenes und vielfältiges Ulm!

Deswegen kommt am Freitag den 7.09.2018 um 18 Uhr zu unserer

Demo. Startpunkt ist in der Glöcklerstraße 6 (gegenüber vom Miraval).

Dieser Aufruf wird unterstützt von:
Linksjugend [“solid] Ulm
SJD Die Falken Ulm
Kollektiv 26 – Autonome Gruppe
Die LINKE Ulm/ADK
Die LINKE Ravensburg
Die LINKE Neu-Ulm / Günzburg
Tohum Kulturverein e.V.
Wenn ihr auf die Unterstützer Liste wollt schreibt uns an.

AFD-Büro in Söflingen

Es ist bestätigt die AFD wir in Söflingen ein Parteibüro eröffnen doch es formiert sich vielfältiger Wiederstand, schöne Sache! http://www.beobachternews.de/2017/04/05/mit-kreide-gegen-geplantes-parteibuero/

http://www.beobachternews.de/2017/04/04/widerstand-gegen-afd-buero/

Schäubles Besuch in Öpfingen

In der vergangenen Woche ist unser Finanzminister Schäuble nach
Öpfingen, zwischen Erbach und Ehingen, gekommen zu einem Treffen der
CDU. Wir als Linksjugend waren natürlich sehr neugierig was Doktor
Schäuble zu erzählen hatte und haben uns mit 3 Leuten dorthin auf den
Weg gemacht um zuzuhören und bei Gelegenheit ein paar unangenehme Fragen zu stellen bezüglich der Privatisierung der Autobahnen und seinen
Vorhaben mit der Erbschaftssteuer. Bedauerlicherweise wurden wir bereits an der Tür angehalten, da einer
von uns einen Rucksack bei sich trug und wahrscheinlich auch aufgrund
unseres Erscheinungsbildes, da wir nicht unbedingt wie klassische CDU Wähler aussahen.
Als dann der Rucksack kontrolliert wurde und ein paar Flyer der
Linksjugend gefunden wurden, wurden wir direkt weggeschickt ohne die
Möglichkeit einer Diskussion. Natürlich waren zufällig einige Polizisten> zur Stelle die sich dann, notgedrungen, dazu bereiterklärt haben mit uns
zu Diskutieren. Nach einigen Minuten der Diskussion und einigen
Kompromiss Vorschlägen die von uns ausgingen, baten die Polizisten uns
das Gelände zu Verlassen und drohten uns sonst mit einem Platzverweis.
Da wir uns natürlich nicht strafbar machen wollten, verteilten wir dann diverses Infomaterial an verschiedene Personen die auf dem Weg zu dem
CDU Treffen waren. Leider hat unser Bürgermeister Herr Czisch dankend
abgelehnt…
Nach einiger Zeit und Beratung haben wir uns dann dazu Entschlossen mit
unsere hübsche SOLID Fahne und einem Schild mit der Aufschrift „Wir
wurden nicht rein gelassen!“ uns auf die andere Straßenseite zu stellen um ein Zeichen zu setzen. Nach einigen Minuten waren die Herr Beamten
von der Polizei wieder zustelle um „Routinemäßig“ unsere Personalien und
Telefonnummern aufzunehmen.
Obwohl wir nach einiger Zeit 3 Ortsansässige hatten die uns beim stehen
Gesellschaft leisteten, sind wir dann zurück nach Ulm gefahren, immerhin
war das Treffen in Öpfingen.