Von Wölfen im Schafspelz und Blumenkindern in Anzügen

Was jeder schon jetzt weiß: Die Politik der Umweltzerstörung ist nicht mehr tragbar. Während in Talk-Shows über Ausländer, Putin und die neuen Bundesländer gestritten wird, beschäftigen sich Wissenschaftler mit Prognosen wie diesen…

Szenario 1: Für dieses Szenario müssten die Emissionen schon vor 2020 weltweit reduziert werden. Schon jetzt dürften nicht mehr als 40 Gigatonnen Kohlenstoff verbrannt werden. Dieses Szenario gäbe uns noch nach 2040 die Möglichkeit Kohlenstoff in begrenzten Mengen auszustoßen und trotzdem eine Klimakatastrophe abzwenden. Da die Emissionen jedoch momentan auf Rekordhöhen steigen scheint dieses Szenario sehr unwahrscheinlich zu sein.

Szenario 2: In diesem Szenario könnten wir bis anfang der 2020er eine leichte Steigerung verkraften um anschließend in schnellen Schritten die Emissionen abbauen zu müssen. 2040 dürfte die Menschheit dann absolut keinen Kohlenstoff mehr verbrennen.

Szenario 3: Auf dieses Szenario steuern wir zielstrebig zu. Nach dieser Rechnung könnten wir bis kurz vor 2030 munter den Erdball verpesten um dann einen radikalen Schnitt machen zu müssen der uns keinerlei Emissionen mehr erlaubt. Dieses Szenario ist äußerst gefährlich, wenn nicht sogar unmöglich. Die Weltgemeinschaft war bisher noch nie in der Lage so plötzlich gemeinsam zu handeln und der radikale Verzicht auf fossile Energien von heute auf morgen könnte Chaos und Entbehrung mit sich bringen.

Die Zahlen zeigen deutlich: Die Chance auf die mildeste Art der Energiewende hat die Politik schon verpasst, die letzte realistische Möglichkeit wäre die C02-Emissionen ab 2025 drastisch zu reduzieren. Weltweit! Welche Maßnahmen dafür nötig wären ist klar. Es bräuchte…

…eine Zerschlagung der Massentierhaltung durch strenge Auflagen und konsequente staatliche Förderung von landwirtschaftlichen Genossenschaften mit ökologischen bzw. ökologischeren Produktionsmethoden.

…die Abschaffung der Kohlekraft und die Errichtung einer nachhaltigen Stromproduktion die billigen Strom liefert und Arbeitsplätze schafft. In den 50ern und 60ern wurden in der Euphorie der Zeit riesige Baupakete zur Errichtung von Atomkraftwerken verabschiedet. Jetzt plötzlich wo es um erneuerbare Energien geht, soll das nicht mehr möglich sein?

…eine ernsthafte Konkurrenz gegen die Automobilindustrie durch einen ausgebauten und kostenlosen ÖPNV und vor allem ein Ende der Subventionen für Automobilhersteller.

Diese Maßnahmen sind alle möglich und ohne Einschränkungen nötig! Staaten sind bereit Unsummen für Militär, Bankenrettung und Bürokratie auszugeben, jetzt ist es an der Zeit für ein Umdenken. Die nationale Borniertheit von Generälen, Bankern und Bürokraten kümmert sich nicht um den Klimawandel. Alleine ein globales Bewusstsein, das über diese anachronistischen Strukturen hinausgeht kann den Klimawandel stoppen.

Politiker von SPD, CDU, AfD und Grünen haben eines gemeinsam: Sie leben in jener Vergangenheit in der das nationale Interesse im Mittelpunkt stand. Tag aus, Tag ein reden sie vom „Wirtschaftsstandort Deutschland“ den es in der Konkurrenz auf dem Weltmarkt gegen andere zu verteidigen gelte. Sobald man die oben genannten unabdingbaren Forderungen vorschlägt, entgegnen sie: „Das ist verrückt! Das wäre der Ruin für die deutsche Wirtschaft. Es kann kein Deutschland ohne Mercedes und BMW geben und die Kohlekraft sollten wir auch nicht von heute auf morgen abschaffen…RWE wäre sonst in ernsthaften Schwierigkeiten.“

Diese Logik opfert die Zukunft unseres Planeten auf dem Altar der Großkonzerne. Es diese Logik die zur Vergiftung unserer Felder mit Spritzmitteln und zur Verpestung unserer Luft mit Abgasen führt. Auf den Diagrammen der Börse und den Aktenordnern der staatlichen Bürokratie gibt es keinen Maßstab für menschliches Leid. Im Gegenteil: Die Welt erscheint den herrschenden Homo Sapiens von heute dann am rosigsten wenn es viel „Wachstum und Gewinn“ gibt. Die sterbenden Tierarten, die verpesteten Felder und die abgeholzten Wälder sind ein „Plus“ und kein „Minus“ in der kapitalistischen Rechenart.

Das auch die Grünen nach dieser Rechenart kalkulieren ist fatal. Bekannte Grüne wie Harald Lesch oder Ludger Vollmer sprechen diese Tatsache zwar deutlich aus, doch sobald es an die Realpolitik geht sind die schönen Prinzipien schnell vergessen. Die rot-grüne Regierung brachte zwischen 1998 und 2005 drastische Kürzungen im Gesundheitswesen und Sozialsystem zustande, allerdings keinen Ausbau des ÖPNV.

Bei der Landesregierung Kretschmanns sieht es nicht anders aus. Während im Wahlkampf so oft wie möglich „Ökologie“ gesagt wird, wird nach der Wahl fleißig Daimler subventioniert. Das sollte nicht weiter verwundern, schließlich spendet Daimler zuverlässig ordentliche Summen an die Sonnenblumen Partei.

Das macht auch nichts. Politik ist Entertainment. Solange Trump genug den Proll raushängen lässt vergessen die Leute seine Politik. Nicht anders sieht es bei den Grünen aus. Wer ist nicht gerne für Tiere, den Regenwald und viel Sonnenschein? Ein prima Image! Was die Grünen wirklich machen juckt dann auch nicht weiter, man hat halt ein gutes Gewissen und kann weiter brav bei Daimler schuften.

Ausgerechnet in der größten Existenzkrise der Menschheitsgeschichte kreist unsere Aufmerksamkeit um eine mediale Inszenierung statt um die praktische Lösung des Problems. Jedes Produkt im Supermarkt und jeder Star-Bucks preisen sich als Weltretter an. Eine erstaunliche Mischung aus Selbstzufriedenheit und Resignation macht sich unterdessen bei den Grünen breit. Auf der einen Seite ist man überzeugt ein Weltretter zu sein, auf der anderen Seite fühlt man sich aber eher wie ein Weltretter in Frührente, der gerne mit alten Zeiten und alten Geschichten seinen Heldenethos pflegt.

Ein Aufschrei gegen dieses falsche Spiel kommt endlich durch die „Fridays for Future“ zum Ausdruck. Es sind klare kämpferische Worte der schwedischen Schülerin Greta Thunberg die Tausende auf die Straße bringen.

„We cannot solve a crisis without treating it as a crisis. We need to keep the fossil fuels in the ground, and we need to focus on equity. And if solutions within the system are so impossible to find, then maybe we should change the system itself.

We have not come here to beg world leaders to care. You have ignored us in the past, and you will ignore us again. We have run out of excuses, and we are running out of time. We have come here to let you know that change is coming, whether you like it or not. The real power belongs to the people. Thank you.“

Das sagte die 15-jährige Schwedin dem Machtapparat direkt in die Augen und unzählige Jugendliche spüren, das sie Recht hat. Es gibt keinen ökologischen Kapitalismus. Solange Profit die Agenda der Menschheit bleibt ähnelt die menschliche Gesellschaft einem gigantischen Virus, der ohne Rücksicht wächst, wächst und wächst. Er zerstört um aufzubauen, baut auf um zu zerstören. In diesem teuflischen Kreislauf hinterlässt der Weltmarkts immer mehr Müll und unumkehrbare Verwüstungen.

Davon reden die Grünen nicht. Sie finden es sogar lächerlich so zu reden! Zu polemisch, emotional…einfach nicht der politischen Manier entsprechend.

Mag sein, dass eine politische Bürokratie keine Emotionen gebrauchen kann. Wir Menschen haben Emotionen, ob wir wollen oder nicht und es ist eine sehr unangenehme emotionale Erfahrung seinem Planeten beim Sterben zuzusehen.

Ohnmächtig dagegen sind wir jedoch nur solange wir auf gutbezahlten Kader des grünen Parteiapparats warten. Reale Veränderung geschieht dann wenn wir konsequent zusammenhalten, wenn wir die Schulen lahmlegen, Straßen blockieren und Debatten ins Rollen bringen. Dann wird man auf uns hören, die Gelbwesten beweisen das!

Wie Greta Thunberg sagte

„The real power belongs to the people.“

Es liegt an uns diese Macht zu gebrauchen.

 

 

Kommentar zu den Ausschreitungen in Frankreich

Hochvereehrte Lehrer, Polizisten, Aufseher,
liebe Familienväter, liebe Knastwärter,
sehr geehrte Politiker und Politikerinnen,

Klar. Ihr seid die Guten. Selbstlos opfert ihr euch auf, uns vor dem Bösen zu bewahren. Nicht wenig Arbeit steckt ihr in Besserungsanstalten, Gesetzbücher, Schulen, moralische Erziehung und Public Surveillance. Ein ständiger Weltlauf mit dem Bösen, ein ständiger Kampf gegen Windmühlen ist euer Schicksal. Denn das Böse lauert überall, ist unergründlich und unbesiegbar.
Unergründlich warum sich die Jugend auf der Straße die Fresse poliert.
Unergründlich wie moderne aufgeklärte Menschen zu Gewalttätern werden können.
Und unbesiegbar das französische Volk das nur seinen Zorn gegen zehntausende Tränengaskatuschen in der Hand hält.

Liebe Staatsväter,
ist auch der Zorn des Volkes für euch unergründlich?

Die Wissenschaft endet dort wo der Staat anfängt. Denn der Staat muss unantastbar sein sonst ist er nicht Staat. Wer den Staat in Frage stellt muss Extremist sein, wer den Staat untergräbt der Teufel persönlich. Diese, eure Moral, jagte Kugeln in den Körper Rudi Dutschkes und prügelt Stolz auf Demonstranten im hambacher Forst ein.
Immer nur Ausnahmsweise. Aus Notwehr.
Denn wo die Macht eures Staates nicht ist, dort ist das Chaos.
Wissenschaft aber funktioniert anders. Für wissenschaftliches Denken ist nichts unergründlich. Wenn ein Mensch zur Waffe greift oder brandschatzt, dann hat dass immer auch Gründe.
Redet einmal mit den Jugendlichen, die sich die Fresse polieren und mit den sadistischen Gewaltverbrechern in euren Betonkatzern. Fragt sie nach ihren Gründen. Schenkt ihnen Glauben, denn die Gründe sind verheerend gut. Read more

Demonstration für den Erhalt aller Ortenauer Kliniken am 22.12.2018 um 14Uhr am Busbahnhof

Veranstaltung zur Verkehrswende

Am Freitag war Sabine Leidig im R12, um gemeinsam mit 30 weiteren Personen über eine verkehrspolitische Wende in Deutschland und der Ortenau zu sprechen. Dabei wurde vielen Menschen erst klar, dass nicht nur ein fahrendes Auto CO² ausstoßt, sondern schon die Produktion an sich das Klima und die Ressourcen unserer Erde ernsthaft belasten. Deshalb plädieren wir auch nicht für den Umstieg auf Elektroautos, sondern fordern den Ausbau des öffentlichen Nahverkehr hin zum Nulltarif, damit jeder in der Gesellschaft das Recht auf Mobilität wahrnehmen kann. Konkret fordern wir für die Ortenau ein 365€ TGO-Jahresticket, bessere Taktungen auf dem Land, Expressbusse die in der Ortsmitte halten, sowie die Erreichbarkeit der ländlichen Gegend bis mindestens 0 Uhr unter der Woche und bis mindestens 2 Uhr am Wochenende. Weitere Forderungen findet ihr auf unserer Hompage.

Geld ist genügend da, nur nicht für die Bürger!

Am Dienstag, den 06.11 hat der Kreistag den Haushaltsplan für 2019 & 2020 verabschiedet. Dabei ist von Sorgen um Geldnöte, wie man sie noch vor einem Jahr hören konnte, auf einmal keine Rede mehr. Es werden 500 Millionen € für das neue Großklinikum und Neubau in Achern veranschlagt, die durchschnittlichen 30% Baukostensteigerungen noch gar nicht mit eingerechnet, die bei solchen Großprojekten meistens anfallen, z.B. Stuttgart 21 mittlerweile 200% mehr Kosten. Realistisch gesehen ist die Kostenprognose also viel zu niedrig angesetzt.

Weitere 68 Millionen € werden notwendigerweise für die restlichen Kliniken eingeplant, doch auch dieser Betrag wird wahrscheinlich noch wachsen. Auf einmal ist die von uns vorgeschlagene Erhöhung der Kreisumlage auch kein No-go mehr, solange man mit den Einnahmen ein Großklinikum bauen kann, anstatt in eine gute wohnortnahe Gesundheitsversorgung zu investieren.

Wie der Landrat so einen schuldenfreien Haushalt bis 2023 erreichen will, bleibt schleierhaft. Außer aber es wird wieder weiter in der Rubrik Soziales gespart, z.B. durch das Schließen kleinerer Krankenhäuser. Wer sich heute noch auf die Überprüfungsklausel verlässt, der baut sich auf ein Märchen. Die Klausel besagt, dass der Bedarf an Krankenhäuser 2030 noch einmal überprüft werden soll.

Zu Beginn der Debatte hieß es, dass das Land bis zu 80% der Baukosten eines neuen Großklinikums übernehmen würde. Jetzt wird nur noch von 50% der Baukosten gesprochen. Zudem ist der Betrag von ca. 400 Millionen €, wie im Gutachten von Lohfert und Lohfert vor einem Jahr vorgelegt wurde, auf nun 500-600 Millionen € angestiegen. Dies war zumindest eine Aussage von Klinikgeschäftsführer Keller auf einer öffentlichen Veranstaltung der Grünen im November 2018 zum Krankenhaus in Offenburg. Auf der selben Veranstaltung, hat er auch gesagt, dass allein für die Offenburger Kliniken 68 Millionen € benötigt werden.

Wie kann man da noch Landrat Scherers Aussage ernst nehmen, dass er gegen eine Klinikprivatisierung ist, wenn die Aussagen von heute schon morgen wieder vergessen sind? Die große Frage aber bleibt: Was bringt denn dem Ortenaukreis ein schuldenfreier Haushalt und hohe Finanzrücklagen, wenn er auf diese Rücklagen Negativzinsen zahlt? Der Steuerzahler zahlt dafür, dass der Kreis das Geld nicht in einen ausgebauten Nahverkehr, eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung oder intakte Schulgebäude investiert, sondern das Geld auf der Bank liegen bleibt, so musste der Ortenaukreis z.B. 202.000 € Negativzinsen im Jahr 2017 bezahlen.

Es ist die Absurdität eines kranken Systems, welches private Gewinne auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung vergrößert. In diesem Fall profitiert die Bank, bei der der Kreis die Rücklagen deponiert hat. Der finanzielle Überschuss muss uns, den in der Ortenau lebenden und arbeitenden Menschen, zu Gute kommen. Wir sehen also: Geld ist genügend da, man muss es nur in eine sinnvolle Richtung umverteilen und so investieren, dass wir endlich in einer sozialen und gerechten Ortenenau leben!

Öffentlicher Nahverkehr zum Nulltarif – Utopie oder notwendige Lösung?

Vortrag und Diskussion am 16.11.2018 um 19:30Uhr im R12 (Rammersweierstraße 12) in Offenburg.

Wir alle kennen es. Morgens steht man im Stau wenn man zur Arbeit fahren will, Unfälle passieren in der Ortenau beinahe täglich und die Spritpreise fressen ein Loch in unseren Geldbeutel. Doch anstatt die Ticketpreise für Bus & Bahn zu senken, gibt es beinahe jedes Jahr eine Preiserhöhung.

Damit muss endlich Schluss sein. Der Kreis, das Land und er Bund müssen den ÖPNV besser ausbauen und stärker bezuschussen. Denn nicht nur aus umwelttechnischer Sicht macht der immer wachsender Autoverkehr keinen Sinn, sondern auch aus wirtschaftlicher. Jedes Jahr werden Millionen in den Individualverkehr gesteckt, dabei könnte man dieses Geld in den Ausbau des Schienen- und Busangebotes stecken. Das spart Zeit, Geld und Menschenleben.

Sabine Leidig (MdB) ist bahnpolitische Sprecherin der Fraktion die Linke im Bundestag und erklärt anhand von Beispielen wie der ÖPNV zum Nulltarif möglich sein kann. Read more

Die Kurden – Ein Volk zwischen Unterdrückung und Rebellion

Wer schon immer mal etwas über Kurdistan erfahren wollte und welche fortschrittlichen Projekte dort im mittleren Osten aufgebaut werden, der sollte diesen Termin auf keinen Fall verpassen.
 
Kerem Schamberger, der von der bayrischen Landesregierung regelmäßig aufgrund seiner Kurdistan Solidarität vor Gericht geladen wird und Michael Meyen kommen am Samstag den 17.11.2018 um 19:30Uhr ins R12 nach Offenburg.
 
Denn wer weiß schon um den Krieg, den die Regierung in Ankara seit 2015 gegen die Kurden führt? Wer erinnert sich an die Repression in den 1990ern?
Hierzulande kennt man allenfalls die PKK und fragt sich vielleicht verwundert, warum immer noch tausende mit den Farben und Symbolen dieser angeblichen “Terrororganisation” in ganz Europa auf die Straßen gehen. Schamberger und Meyen zeigen, dass die Verfolgung der Kurden in der Gründungsgeschichte der Türkei wurzelt und dass der eigentliche Putsch dort schon 2015 stattfand – ein ziviler Putsch durch die AKP. Doch der Westen will sein Bündnis mit dem Erdogan-Regime nicht gefährden und lässt deshalb ein 30-Millionen Volk im Stich.

Veranstaltung der VVN zum Antikriegstag

Das neue Weißbuch der Bundeswehr – eine Beitrag zur Friedenssicherung?

Referent:
Jürgen Rose,
2007 verweigerte er als erster deutscher Soldat aus Gewissensgründen seine Beteiligung am Tornado-Einsatz in Afghanistan.
In zahlreichen Publikationen legt er seine kritische Sicht der Sicherheits-, Verteidigungs- und Außenpolitik dar.

Inhalt:
Mehr Macht für die Bundeswehr? Mehr Auslandseinsätze?
Mehr Werbung für Bundeswehr und Kriegseinsätze?
Mehr Geld für Rüstung? Zusammenarbeit von Industrie und Staat
im Rüstungsbereich? Bundeswehreinsätze im Innern?
Ist die Bundeswehr das Werkzeug wirtschaftlicher Interessen?
Welche Rolle spielt die Zivile Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) in Zukunft

Wo: 
Linkes Zentrum R12
Rammersweierstrasse 12 – Offenburg
https://linkeszentrumr12.noblogs.org/

Wann:
Freitag, 14. September 2018 – 19.00 Uhr

Demo gegen rechten Aufmarsch in Offenburg

Gestern demonstrierten wir in Offenburg, zusammen mit 300 weiteren Menschen gegen den Aufmarsch von außerhalb angereister Faschisten und reaktionärer Kleinbürger.

Anmelder der Demo Stefan Räpple versuchte den Mord an einem Offenburger Arzt für seine rassistische und völkische Propaganda zu instrumentalisieren.

Räpple gab dabei auch offen zu: „ Der ermordete Arzt ist mir egal. Der eine Mensch ist mir nicht wichtig. Mir geht es darum, dass in dem Land etwas schiefläuft.“ Read more

Sommerprogramm 2018

Liebe Leute,

die Ferien sind nun angebrochen und die Presse schwadroniert von einem Sommerloch. Wir wollen dieses Sommerloch aber nutzen, um uns weiter zu bilden und mit euch diskutieren. Habt ihr auch lust die Sommerferien sinnvoll zu nutzen? Dann schaut doch einfach mal bei eine unserer Veranstaltungen vorbei:

Freitag 03.08.18 um 19:30Uhr im R12 Vortrag zu Psychoterror Schule

Sa/So. 04./05.08.18 Wanderung (Treffpunkt 12:30Uhr am R12)

Freitag 10.08.18 um 19:30Uhr im R12 Vortrag & Diskussion über “Die Berufslügen der Lehrer*innen”

Samstag 11.08.18 um 14Uhr im R12 Workshop zum Thema “Wie entstanden Ausbeutung und Unterdrückung?”

Freitag den 17.08.18 um 19:30Uhr im R12 Vortrag & Diskussion “Kommunismus in der Jungsteinzeit?”

Freitag den 24.08.18 um 19:30Uhr Vortrag & Diskussion “Das Konzentrationslager in Offenburg”

Samstag den 01.09.18 um 14Uhr im R12 Workshop “Leben wir noch in einer Klassengesellschaft?”

Freitag den 07.09.18 um 19:30Uhr im R12 Kulturabend

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