08.03.2013 Weltfrauentag

An dieser Stelle möchten wir, mit dem Anlass des Weltfrauentages, auf die Missstände unserer Gesellschaft und der Benachteiligung der Frauen aufmerksam machen.

Weltweit werden Frauen mit Gewalt und Stress/Druck konfrontiert und zwar nur wegen ihres Geschlechts und durch die bestehenden Geschlechterrollen.
Bei scherzhaften Sprüchen wie „Back to the kitchen“ lachen viele von uns, jedoch gibt es einen großen Teil in der Gesellschaft, welcher diese Ironie nicht versteht oder gar nicht verstehen will!
Für viele Frauen ist es Alltag mit solchen Dingen konfrontiert zu werden , jedoch sehen diese oft keinen Grund sich zu empören.
Warum sollten Sie auch ?Ist doch alles normal!
In einer Gesellschaft in der Frauen im Beruf schlechter gestellt sind als die Männer? Hier hilft auch keine Frauenquote mehr…

Die Linksjugendsolid Ortenau fordert:“ Raus aus den Köpfen mit den Geschlechterrollen.

Für gerechtere und gleiche Löhne,

gleiche Renten

und allgemein gleiche Chancen im Leben.

Verfasser:MKR

23.02.13 Pforzheim

Die [’solid] Ortenau beteiligte sich an den Demonstrationen in Pforzheim am 23.02.13 und setzte ein klares Zeichen für den Einsatz zur Verteidigung der Demokratie auf unseren Straßen.

Linksjugendmitglied: „Der Gedenktag der Nazis konnte zwar nicht vereitelt werden, aber dafür haben wir ein starkes antifaschistisches Zeichen gesetzt und gezeigt, dass die ortenauer solids wieder aktiv sind“

Quelle: www.pz-news.de

Mehr dazu könnt ihr auf der Seite des Landesverbandes nachlesen.

Aufruf

Auch die Linksjugend [’solid] Ortenau ruft zur Antifaschistische Demonstration in Pforzheim und dem Antifaschismus und Antinationalismus auf, denn dieser ist vor allem in den wahrscheinlich kommenden Krisenzeiten eine große Bedrohung.

Die Demo findet in Pfrozheim statt Treffpunkt ist der Hbf um 15:30.

Denn Faschismus ist keine Meinung sondern ein verbrechen.

[’solid] Ortenau

No Borders No Nations

http://fackeln-aus.com/startseite/

www.alertapforzheim.blogsport.de

LL-Konferenz und Demo

Am 12. Januar veranstaltete die Junge Welt wieder die jährliche Rosa Luxemburg Konferenz in Berlin, bei der sich ca. 1800 Linke aus aller Welt versammelt haben, um dieses mal über das Thema, der Feind steht links zu debattieren.
Auch dieses Jahr, gab es wieder Gastredner aus aller Welt (u.a. aus Venezuela und Kolumbien). Einig waren sich in einem Punkt alle! In Zeiten der derzeitigen kapitalistischen Krise, steigt die Propaganda des Antikommunismuses und die Repressionen gegen linke Aktivisten massiv auf der ganzen Welt an. Deshalb muss die Linke sich nun endlich international positionieren, damit sie eine ebenbürtige Macht zum derzeitigen System darstellen kann. Auch die zunehmende Gefahr von Rechts und die Verharmlosung und Unterstützung von rechten Terrorzellen wie der NSU durch den Staat, ist eine ernsthafte Bedrohung für die Gesellschaft.
Zum Schluss der Konferenz wurde noch einmal ausführlich über die „Pannen“ bei der NSU-Aufklärung und die Morddrohungen gegen Politiker der Linken gesprochen, um gemeinsam Lösungen zu finden, wie die Bevölkerung dazu gebracht werden kann sich darüber zu empören.
Wer hier noch nicht in einer Aufbruchstimmung war und Zuversicht für einen baldigen Systemwechsel hatte, der bekam diese spätestens, als die Internationale zum Abschluss vom ganzen Saal angestimmt wurde.
Am 13. Februar fand dann die traditionelle LL-Demo zum Gedenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg statt, an der sich trotz Spaltungsversuch der Sozialdemokratie ca. 10000 Menschen beteiligten.

Verfasser: Yahin

Gegen die NATO Sicherheitskonferenz

Nie wieder Krieg, Nie wieder Faschismus!

Nach dem 2. WK schworen sich die Menschen vor allem in Deutschland: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Das mit dem Krieg hat nicht lange gehalten und auch der Faschismus kehrte schnell wieder in Form von alten Nazi- Politikern, welche in CDU, FDP und im Verfassungsschutz tätig wurden, an die Macht zurück. Auch die NSU und die seit 1990, 200 getöteten Immigranten zeigen, dass der Faschismus bei vielen Deutschen noch fest verankert ist. Trotz, dass im Grundgesetz geschrieben steht, von Deutschland darf nie wieder mehr ein Krieg ausgehen, beteiligte sich die deutsche Regierung mit logistischer und seit 1999 wieder mit aktiver militärischer Hilfe an den westlichen Konflikten. Dabei steht die humanitäre Hilfe eher im Hintergrund. Meistens geht es darum Rohstoffvorkommen zu sichern, Flüchtlingsströme Richtung Europa zu stoppen oder um Regierungen zu stürzen, die man vorher noch mit Waffen unterstützt hat und die nun nicht mehr nach der Pfeife des Westens tanzen. Am 2. Februar findet in München wieder die NATO- Sicherheitskonferenz statt. Hier werden jährlich die nächsten Kriege, der Ausbau des Repressionsapperates und sonstige strategische Fragen des Kapitalismus geplant. Lasst uns deshalb gemeinsam vor Ort gegen die NATO und ihre Kriegstreiberei demonstrieren, um ihnen zu zeigen, dass sie bei dem Versuch zur Durchsetzung ihrer Politik auf massiven Widerstand treffen werden.
Krieg beginnt hier! Beenden wir ihn hier!

Verfasser: Yahin